Newsletter

5% Gutschein bei
Anmeldung

Vesandkostenfrei

ab 40,- € (DE)
Versandkosten

Heiraten oder nicht? Wie Sie erkennen, dass Ihre Beziehung reif fürs Ja-Wort ist

verlobungHeiraten ist nach wie vor ein aktuelles Thema in so gut wie jeder Beziehung. Hochzeitskleider gehören zu den schönsten Kleidern unter der Sonne. Hochzeitstorten sind kleine Kunstwerke, die heutzutage gerne mal durch ein raffiniertes Cupcake- oder Macaron-Türmchen ersetzt werden. Und dann ist da noch das rauschende Hochzeitsfest selbst, bei dem niemand schöner sein darf (und wird) als die Braut und ihr frisch angetrauter Ehemann. Kurz: Hochzeiten sind wunderschön! Wer bisher nur auf Hochzeiten zu Gast war und jetzt überlegt, ob die Beziehung reif zum Heiraten ist, hat tatsächlich aber einiges an Überlegung vor sich. Um zu heiraten, sollte die Beziehung gut und stabil sein, und obwohl natürlich niemand in die Zukunft sehen kann, sollten sich beide Partner zumindest so sicher wie nur möglich sein, dass sie für eine Heirat mit dem richtigen Menschen zusammen sind. Auch wenn es faktisch gesehen zahlreiche Argumente für und gegen eine Heirat gibt, ist es letztendlich doch eine persönliche Entscheidung der beiden Partner, diesen Schritt in einer Beziehung gemeinsam zu gehen. Die Gründe einer Eheschließung haben sich vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts enorm gewandelt und werden ausgiebiger abgewogen, als dies früher der Fall war. Für viele Paare ist der Kernpunkt einer Heirat nach wie vor ein Bekenntnis zum Partner und der gegenseitigen Liebe zueinander. Eine Verbindlichkeit, die auch in Zeiten von ständigem Wertewandel noch einen hohen Stellenwert in Beziehungen genießt. Bevor man diesen Schritt geht, ist es jedoch wichtig sich einige Gedanken über die Konsequenzen – positiv wie negativ – dieser Entscheidung zu machen. Und zu überdenken, ob die eigene Beziehung wirklich reif für das große Ja-Wort ist.

Die Ehe in der modernen Welt - ja oder nein?

In Sachen Hochzeit und Ehe zeigen nicht nur Stars und Sternchen, dass heutzutage nicht mehr jeder heiraten muss, um glücklich zu sein. Doch woran erkennt man, ob die eigene Beziehung bereit für die Ehe ist oder sich vielleicht längst schon zu einer solchen, nur eben ohne Trauschein, entwickelt hat? Gerade unter jüngeren Menschen herrscht teilweise eine ausgeprägte Anti-Ehe-Haltung vor, da junge Leute nicht nur die Vorteile der Ehe sehen. Sie ist bindend, sie ist schwer wieder aufzulösen und sie bringt für die meisten Menschen heutzutage nur wenige materielle Vorteile - mehr dazu später. Im schlechtesten Fall wird sie sogar als einengendes und überholtes Beziehungskonstrukt empfunden. Durch die Freiheit, sich ohne gesellschaftliche Nachteile gegen eine Ehe in der modernen Welt zu entscheiden, tritt aber auch die entsprechende Gegenbewegung, für eine bewusste Entscheidung zur Ehe, verstärkt in Erscheinung.

Kleine Kulturgeschichte der Ehe – Vom archaischen Relikt zum modernen Liebesbeweis

Vor allem von Gegnern der Institution Ehe wird diese gerne als archaisches Relikt vergangener Zeiten abgestempelt. Der Ursprung der Ehegemeinschaft liegt tief in der Kulturgeschichte, von Romantik und Liebe war dabei lange Zeit nicht die Rede. Evolutionsforschern zufolge steht die Monogamie am Ende einer Geschichte von freier Partnerwahl, Gruppenehe und Polygamie. Vorerst hauptsächlich in der Oberschicht geschlossen, wurde eine Ehe zwischen Sippen als wirtschaftliche Gemeinschaft ausgehandelt, die Frau und teilweise auch der Bräutigam hatten dabei vorerst wenig zu sagen. Dieses Modell der Gütergemeinschaft zieht sich durch das gesamte Mittelalter und änderte sich auch durch den Aufstieg der Kirche zur Hochzeits-Autorität nicht gravierend. Für die Ehefrau stellte die Ehegemeinschaft eine finanzielle Absicherung dar, für den Ehemann wurden die Nachkommenschaft und die Versorgung des Haushalts gesichert. Keine besonders romantische Grundlage, die sich erst mit dem Aufkommen der Aufklärung und der wachsenden Bedeutung des freien Willens langsam änderte. Während eine Eheschließung also für den Großteil der Geschichte ein Versorgungsmodell zur Existenzsicherung darstellte, hat sie sich von einer gesellschaftlichen Doktrin zu einer persönlichen Entscheidung entwickelt. Die Frage, ob eine Beziehung reif für das Ja-Wort ist, ist also eher eine jüngere Erscheinung in der Geschichte der Ehe. Zum ersten Mal existiert die Möglichkeit zu entscheiden wie man selbst Ehe definiert. Als wirtschaftliche Gemeinschaft mit Vorteilen für beide Partner, als überholtes archaisches Model oder als modernen Liebesbeweis und Krönung einer romantischen Beziehung.

Hochzeit aus Liebe – Eine freie und persönliche Entscheidung

Wenn heute in unserer Gesellschaft eine Hochzeit stattfindet, dann wird diese Entscheidung aus freiem Willen und daher umso bewusster getroffen, d.h. es wird wieder vermehrt aus Liebe geheiratet. Aber braucht echte Liebe wirklich einen Trauschein, eine große Hochzeit und den Stempel einer Ehe, also ein Label von der und für die Gesellschaft? Für einige junge Paare steht fest: ja, das braucht sie, zumindest irgendwann. Immerhin findet die eigene Hochzeit hoffentlich nur einmal im Leben statt und zeigt einem ganz besonderen Menschen dadurch, welchen Stellenwert er oder sie für den Partner hat. Die persönliche Komponente steht bei der Hochzeit in der modernen Welt gleichberechtigt neben dem Status in der Gesellschaft. Eine Hochzeit ist der Gipfel einer romantischen Beziehung und es spricht schließlich nichts dagegen, sie zu schließen. Wenn man sich sicher ist, sie zu wollen. Letztlich spielen für die Entscheidung, ob überhaupt eine Ehe geschlossen wird, ganz persönliche Gründe eine Rolle - und natürlich die Frage, ob man sich ein ganzes Leben mit dem jetzigen Partner vorstellen kann. Aber wie erkennt man, ob man selbst und die Beziehung für den nächsten Schritt bereit ist?

Die gesetzlich geregelten Vorteile einer Ehe

trauringe-hochzeit

Eine Ehe kann sich auch heute noch in finanziellen und praktischen Punkten vorteilhaft für das Ehepaar auswirken. Ein Steuerklassenwechsel, das Sorgerecht für gemeinsame Kinder, Rente, Versicherungen und Erbrecht werden von einer Eheschließung maßgeblich beeinflusst. Diese eher nüchternen Gründe einer Hochzeit sind dennoch nicht zu vernachlässigen, denn sie überzeugen etliche Paare, ihre Beziehung „amtlich“ zu machen. Die Hochzeit oder Ehe muss deswegen nicht unromantisch sein, viele Paare sehen einfach keinen Grund Ihre Beziehung von außen definieren und „abstempeln“ zu lassen und sind dennoch glücklich verliebt. Vor allem wenn Kinder ins Spiel kommen, gemeinsame Immobilien angeschafft werden oder die Altersvorsorge geplant wird, wägen auch vehemente Ehegegner die sachlichen Vorteile dieser Institution ab. Denn als zivilrechtliche Gemeinschaft gewährt die Ehe beiden Partnern einige finanzielle Vorteile, aber auch Rechte gegenüber dem Anderen.

Steuerklasse, Sorgerecht und Erbrecht: Das macht eine Ehe einfacher

Zunächst sind Verheiratete in der Steuerklasse 4, was zunächst bei durchschnittlichen Gehältern recht wenig ändert. Möglich ist aber der Wechsel eines Ehepartners in die Steuerklasse 3 und des anderen in die Steuerklasse 5. Derjenige, der mehr verdient, wechselt dabei in die Steuerklasse 3 und behält einen großen Teil seines Einkommens, während die Steuerklasse 5 wesentlich stärker besteuert wird - was aber beim niedrigeren Gehalt nicht so sehr ins Gewicht fällt wie beim höheren. Spürbare Auswirkungen hat das aber nur bei wirklich großen Unterschieden des Verdienstes. Etwas einfacher wird aber der Status gemeinsamer Kinder, denn sind diese ehelich geboren, gilt der Ehemann der Mutter automatisch als Vater. Es muss nichts weiter für die Anerkennung der Vaterschaft unternommen werden, was bei unverheirateten Paaren der Fall wäre. Falls ein Erbe des verstorbenen Ehepartners aussteht, wird der Ehepartner vom Erbrecht automatisch berücksichtigt, was bei einem unverheirateten Paar nur mit Testament möglich wäre. Stirbt ein Ehepartner vor dem anderen, bekommt der überlebende Ehepartner die Hinterbliebenenrente, einen Prozentsatz vom Rentenanspruch des verstorbenen Partners. Private Renten können so vereinbart werden, dass ein hinterbliebener Ehepartner ebenfalls einen Teil der angesparten Rente nach dem Tod des Partners erhält. Vor allem im Punkt der Altersvorsorge bietet eine Ehegemeinschaft also durchaus einige Vorteile.

Das Ende einer Beziehung – Hilft die Ehe im Trennungsfall?

Im Falle einer Trennung zeigen sich deutlich die Auswirkungen einer Ehe im Gegensatz zu einer Beziehung ohne Trauschein. Sofern keine gemeinsamen Kinder von einer Trennung betroffen sind, geht diese bei unverheirateten Paaren relativ einfach. Beide Partner haben keinen Anspruch gegenüber einander, sie müssen lediglich den gemeinsamen Besitz untereinander aufteilen und können dann ihrer Wege ziehen. Verletzende Rosenkriege sind alleine dadurch vermeidbar, dass ein echter Kontaktabbruch möglich ist und nichts weiter geklärt werden muss. Lediglich bei gemeinsamen Kindern muss eine Vereinbarung zum Sorgerecht getroffen werden, was allerdings schwierig werden kann, wenn die Vaterschaft nie ordentlich anerkannt wurde. Unterhaltsansprüche gibt es ebenfalls keine bei einer sogenannten „wilden Ehe“. Die vergleichsweise einfach zu realisierende Trennung ohne Trauschein ist mitunter ein Grund, wieso so viele junge Paare sich die Ehe zweimal überlegen. Die Güteraufteilung ist also nicht gesetzlichen Richtlinien unterworfen, was der emotionalen Trennung jedoch nicht unbedingt förderlich sein muss. Viele Paare vertreten auch das Argument, dass durch ein bindendes Eheversprechen die Bereitschaft, an der Beziehung zu arbeiten größer ist. Schließlich bedarf die Auflösung einer Ehe nicht nur der persönlichen Trennung vom Partner, sondern ist auch eine offizielle Angelegenheit. Die Tatsache, sich öffentlich vor dem Gesetz zueinander bekannt zu haben, kann also durchaus auch ein Ansporn sein, an der Beziehung zu arbeiten, anstatt sie einfach aufzugeben.

scheidung

Wo steht die Beziehung: Für immer wilde Ehe oder reif für die Hochzeit?

Zwar gibt es durchaus Paare, die ihre Entscheidung für oder gegen eine Hochzeit gemeinsam und nach abwägen der oben genannten Faktoren treffen. Doch für viele Verliebte ist eine Hochzeit nach wie vor eine Gefühlssache, die nicht nur von rationalen Gesichtspunkten beeinflusst wird. Woran erkennt man aber, ob diese Beziehung und dieser Partner Hochzeitsmaterial sind? Auch wenn die Filmindustrie à la Hollywood gerne von der Liebe auf den ersten Blick direkt zur Hochzeit schwenkt, die Zeit dazwischen ist für die Frage Hochzeit oder nicht eigentlich das Interessante. Denn ob man reif dafür ist, erkennen die wenigsten auf den ersten Blick. Erst durch gemeinsam verbrachte Zeit und das Kennenlernen des Partners auch nach der ersten Verliebtheit, entsteht eine echte und dauerhafte Beziehung. Während die Hochzeit früher zwangsläufig das Teil einer erfolgreichen Beziehung war, ist sie heute eine persönliche Entscheidung, die jedes Paar unabhängig treffen kann. Elternschaft, Zusammenleben und eine lebenslange Partnerschaft sind auch ohne Hochzeit möglich, ohne von der Gesellschaft ausgestoßen zu werden. Dennoch hat der Entschluss zu heiraten noch immer eine gewisse Außenwirkung. Vielleicht erwartet einer der Partner auch die große Frage, während der andere die Ehe nur als nüchternen Vertrag sieht. Deshalb sollte das Paar sich im Klaren darüber sein, ob sie zu diesem Thema ähnliche Ansichten haben.

Vor- und Nachteile: wilde Ehe ohne Trauschein

Immer mehr Paare entscheiden sich trotz intakter Beziehung und möglichen Vorteilen dafür, gar nicht mehr zu heiraten. Entscheiden sich also auch bewusst für eine „wilde Ehe“ ohne Trauschein. Das hat in der Regel rationale wie emotionale Gründe, sicher spielen auch Ängste vor einer dauerhaften Bindung eine große Rolle. Eine Ehe ist schließlich eine Verpflichtung vor dem Gesetz und auch ein Versprechen an den Partner, welches man nicht leichtfertig abgeben sollte. Die Vorteile einer wilden Ehe sind neben der einfachen Auflösung der Beziehung auch die eigene Unabhängigkeit. Man kann zusammen wohnen und trotzdem bestehen keine offiziellen Verpflichtungen gegenüber dem Partner, wie im Falle der Ehe. Es geht dabei auch um ein Lebensgefühl der Unabhängigkeit, viele junge Leute sehen die Ehe als ein Modell für gereifte Paare an und fühlen sich dieser Vorstellung und der damit einhergehenden Veränderung noch nicht gewachsen. Wieder andere haben Trennungen und Scheidungen bei Eltern, Verwandten und Freunden erlebt und dadurch Respekt vor einer Hochzeiz bekommen – im positiven wie negativen Sinne. Die Nachteile sind, dass man sich eheliche Vorteile wie oben aufgeführt entgehen lässt. Das sind nicht nur gesetzliche Sicherheiten, sondern auch praktische Punkte wie Tarife für Ehepartner beispielsweise beim Handyvertrag, bei Versicherungen oder anderen Mitgliedschaften. Ausschlaggebend ist jedoch, dass viele Verliebte von ihrem festen Partner erwarten irgendwann den Antrag zu bekommen, da das für sie zu einer „richtigen“ Beziehung dazugehört. Bleibt dies aus, stellen sie schlimmstenfalls die Liebe in Frage - und haben damit in manchen Fällen gar nicht so Unrecht.

Heiratsantrag – Vom richtigen Zeitpunkt der wichtigen Frage

Sind beide Partner einer Ehe gegenüber grundsätzlich positiv eingestellt und sehen eine gemeinsame Zukunft in dieser Form, muss nur noch das Timing stimmen. Ein Heiratsantrag muss ich einer Beziehung zum richtigen Zeitpunkt erfolgen. Es hat schließlich gute Gründe, dass sich Beziehungen nach mehreren Jahren auflösen. Es braucht Zeit, bis man den Partner richtig kennen lernt und ihn entsprechend einschätzen kann. Hinzu kommt, dass man den Anderen während der ersten großen Verliebtheit sowieso ganz anders sieht und sich echte Liebe meistens erst danach entwickelt, und mit ihr auch der klare Blick für die Persönlichkeit des Gegenübers. Dieser Prozess dauert Jahre, und diese Zeit sollte man sich nehmen, bevor man den nächsten Schritt zum Heiratsantrag macht. Andernfalls riskiert man, dass die Verliebtheit zwar lange anhält, man einander aber nie wirklich lieben lernt und irgendwann keine Gefühle mehr da sind, je besser man sich kennen lernt. Auch die größte Verliebtheit ist kein Garant für eine Liebe, die ein Leben lang hält. Im Gegensatz zu früher leben die meisten Paare heutzutage ohnehin schon eine Weile zusammen, wenn sie die Entscheidung für die Ehe treffen. Dies hilft natürlich, sich an die Situation einer Ehe zu gewöhnen und vorher festzustellen, ob die Beziehung auch alltagstauglich ist. Ist die Beziehung gefestigt, auf eine gemeinsame Zukunft ausgerichtet und fühlen sich beide zum nächsten Schritt bereit, ist der passende Zeitpunkt für einen Heiratsantrag gekommen.

Die moderne Ehe: Eine bewusste Entscheidung für eine gemeinsame Zukunft

Abgesehen von rationalen Vorteilen, ist ein glückliches Zusammenleben sowie eine erfüllende Beziehung heutzutage nicht mehr von einem Trauschein abhängig, kein Paar wird wegen einer „wilden Ehe“ schief angesehen oder gar verstoßen. Doch als Zeichen der Ernsthaftigkeit einer Beziehung, ist eine Hochzeit noch immer ein wichtiger Meilenstein. Sowohl als Bekenntnis zueinander als auch gegenüber der Welt, als öffentliche Bekundung „Ja, wir gehören zusammen!“. Der Zeitpunkt für den Heiratsantrag ist für viele ein schwieriges Thema, doch letztendlich ist es eine Gefühlssache. Wann sich wirklich Liebe aus der Verliebtheit entwickelt hat und beide Partner sich auch ganz öffentlich und offiziell dazu bekennen möchten, lässt sich nicht an einer Checkliste ablesen. Die Zeit für den Heiratsantrag ist gekommen, wenn es sich richtig anfühlt und wenn sich keiner der beiden Partner gezwungen fühlt die große Frage zu stellen. Kern der modernen Ehe ist die Entscheidung aus freien Stücken für eine gemeinsame Verbindung vor dem Gesetz und der Gesellschaft. Keine aufoktroyierte Norm, sondern eine ehrliche Entscheidung aus Liebe zum Partner.

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

5% Online-Rabatt
schließen

Jetzt unseren kostenlosen Newsletter abonnieren und
5% ONLINE-RABATT sichern

aktuelle Top-Angebote

Rabattaktionen

neue Kollektionen


Hinweis: Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die Abmeldung vom Newsletter ist jederzeit möglich.