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Der Juwelier Meyra Modeschmuck Ratgeber

Modeschmuck: Was ist das Eigentlich

Ein weiteres Kennzeichen ist die, im Vergleich zum echten Schmuck, günstige Anschaffung. Er wird maschinell in Serien hergestellt und in großer Stückzahl. Heutzutage wird er meistens nicht mehr von Modedesignern entworfen, sondern von den großen Fabriken, in denen er hergestellt wird. Die verwendeten Rohstoffe des Modeschmucks sind nicht so hochwertig, wie die des echten Schmucks. Es gibt jedoch auch hochwertigen Modeschmuck, beispielsweise von Premium Herstellern, wie Thomas Sabo, der preislich etwas teurer ist.

Kleopatra und Modeschmuck - echt jetzt? Modeschmuck und seine Geschichte

Die Geschichte des Modeschmucks geht jedoch viel weiter zurück, als in die 1920er Jahre. Die älteste bekannte Form des Modeschmucks kommt aus dem alten Ägypten. Dort wurden Glasperlen eingefärbt, um den Anschein von Halbedelsteinen zu erwecken. Den ersten Hype erlebte der Modeschmuck im 18. Jahrhundert. Der Pariser Juwelier Georges Frédéric Strass erfand eine Glaspaste, die mit einem Brillantschliff versehen werden konnte. Er war ab 1734 königlicher Juwelier am Hofe Ludwig XV. und stellte diese Steine als Diamant-Imitation her. "Strass" ist heute nahezu jedem ein Begriff und wird vor allem im Schmuck- und Modebereich verwendet. Seit 1996 ist der Begriff "STRASS" eingetragenes Warenzeichen der Swarovski-AG.

Seit Jahrhunderten werden Ringe, Armbänder, Ketten und Ohrringe als Accessoires benutzt. Früher war Schmuck ein Zeichen des Wohlstandes, da ihn sich ein Großteil der Bevölkerung nicht leisten konnte. Damals wurde er ausschließlich aus Edelmetallen gefertigt und mit echten Edelsteinen verziert. Daran wurden Menschen aus der privilegierten Gesellschaft erkannt. Dieser Zustand änderte sich mit der Herstellung von Modeschmuck. Dadurch kann sich heutzutage fast jeder Modeschmuck leisten. Hergestellt wird dieser ganz oder zum Großteil aus preisgünstigen Materialien wie Metall, Glas oder Kunststoff. Geschmückt wird dieser oftmals mit günstigen Edelsteinimitaten, die  den Anschein eines wertvollen Schmuckstücks erwecken sollen. Aber es gibt auch hochwertigen Modeschmuck, der auf die Verarbeitung von wertvollen Materialien setzt. Diese sind jedoch immer noch preisgünstiger, als bei Echtschmuck. Hierbei werden zum Beispiel Sterling-Silber und Natursteine verwendet. Oft sind die Schmuckstücke auch mit Echtgold überzogen. Wichtig für den Modeschmuck ist, das er aktuellen Trends folgt. Das beinhaltet, dass die Hersteller mindestens ein bis zwei mal im Jahr eine neue Kollektion herausbringen, die sich an den Trends im Modebereich orientieren.

Es ist nicht alles Echtgold, was glänzt: Der Unterschied zwischen Modeschmuck und Echtschmuck

Es gibt auf der einen Seite Modeschmuck und auf der anderen Seite den Echtschmuck. Aber worin genau unterscheiden sich die beiden? Hochwertiger Modeschmuck ist auf dem ersten Blick kaum vom Echtschmuck zu unterschieden. Generell gilt, dass Echtschmuck einen bleibenden materiellen Wert besitzt, da er aus Edelmetallen und echten Juwelen hergestellt wird. Als Edelmetalle zählen hierbei Gold, Silber und Platin. Darüber hinaus sind alle Echtschmuckstücke geprägt. Diese Stempelprägungen geben Auskunft darüber, über welchen Echtmetallgehalt der Schmuck verfügt. Die Stempelangaben zeigen den Feinheitsgrad (Karat) des Edelmetalls an. Das wird in Form einer Zahl 1.-999. angegeben. Pures Gold hat die Prägung 999, das 24 Karat und einem Feingoldanteil von 99,9% entspricht. Alles unter 10 Karat darf nicht als echtes Gold ausgegeben werden, da der Feingehalt zu niedrig ist. Vorsicht geboten ist bei Doppelprägungen. Hierbei handelt es sich meistens um "Autobahngold". Stempel wie, "Amerikaner", "Amerik.", "Charnier" oder "Union", werden bei vergoldeten Doubles verwendet. Auch hierbei handelt es sich nicht um Echtschmuck.Modeschmuckstücke hingegen besitzen diese Prägungen nicht.

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Schön! Aber Schmuck muss nicht immer aus Echtgold bestehen, um zu glänzen

Auch bei den Edelsteinen muss der Kunde genau hingucken, um die Echten von den Imitaten zu unterscheiden. Das ist für Laien meist sehr schwer. Die hochwertigen Steinimitate, wie Zirkonia oder Strasssteine, können leicht den Anschein von echten Edelsteinen erwecken. Der große Unterschied liegt hier in der Härte der Steine, denn Strass zum Beispiel wird aus Glas hergestellt und ist recht instabil, wohingegen echte Diamanten kaum zerstörbar sind.
Aufschluss über die Echtheit von Steinen geben auch deren Fassungen. Edelsteine werden passgenau in die Fassungen eingefügt, wodurch die Fassungen eine Öffnung auf ihrer Rückseite aufweisen. Die Imitate dagegen werden nur eingeklebt. Das kann dazu führen, dass diese Steine schnell wieder aus ihrer Fassung herausfallen.

Thomas Sabo, Swarowski & Co. - Anbieter hochwertigen Modeschmucks

swarovski-logoDer wohl bekannteste Hersteller von hochwertigem Modeschmuck ist das österreichische Unternehmen Swarovski. Das Familienunternehmen bietet Schmuck mit geschliffenem hochwertigem Kristallglaselementen an. Das familiengeführte Unternehmen hat seinen Betrieb 1895 aufgenommen und vertreibt seine Produkte mittlerweile weltweit. Im Schmuckbereich bietet Swarovski eine sehr große Auswahl an hochwertigem Modeschmuck an. Neben den typischen Schmuckstücken wie Armbänder, Halsketten, Uhren, Ringe etc. werden auch Dekorations- und Accessoirsartikel angeboten. Dazu zählen unter anderem Etuis für Smartphones, Handtaschen oder Kartenhalter. Natürlich sind all diese Dinge mit den berühmten Swarovski-Kristallen besetzt.

thomas-sabo-logoEin weiterer berühmter Hersteller von hochwertigem Modeschmuck ist Thomas Sabo. Bekannt wurde er vor allem durch seine Kollektionen Charm Club und Sterling Silver. Bei den Charms handelt es sich um Sammelanhänger, die an ein spezielles Armband gehängt werden können. Der Schmuck Sabos besteht meist aus Sterling Silber als Grundmaterial. Einige Stücke sind dazu vergoldet und besitzen Diamantimitate wie Zirkonia.

pandora-logoAuch das dänische Schmuckunternehmen Pandora stellt hochwertigen Modeschmuck her. Ebenso wie Thomas Sabo setzen die Hersteller auf den modernen Trend der Charms mit den dazugehörigen Armketten. Aber auch Ringe, Ketten und Ohrringe werden angeboten. Pandora verwendet für seine Schmuckstücke eine Mischung aus echten und unechten Materialien. Die Steine sind meist Edelsteinimitate, jedoch das Material der Schmuckstücke reicht von Sterling-Silber, bis hin zu echten Goldelementen, die in die Stücke mit eingearbeitet sind.

Modeschmuck selber basteln

Die Idee, Modeschmuck selber zu basteln, ist nicht neu. Seit vielen Jahren leben vor allem Kinder ihre Kreativität dabei aus. Dafür wurden und werden meistens billige Materialien verwendet: Plastikkugeln als Perlenersatz und Lederarmbänder und Schmuckdraht als Ersatz für Silberarmbänder.

Doch heutzutage ist dieses Hobby nicht mehr nur für Kinder. Viele Anbieter setzen auch auf die erwachsenen Hobbygoldschmiede und bieten hochwertigere Materialien an. Die Auswahl an Zubehör, um den eigenen Modeschmuck selber zu kreieren, scheint endlos. Es werden jegliche Arten von Steinen angeboten: Natursteine, Kristalle, Bernsteinimitate, Edelsteinimitate oder auch echte Edelsteine. Als Armbänder werden, zu den günstigen Lederbändern oder dem Schmuckdraht, Stücke aus echtem Silber bzw. Sterling-Silber, oder Gold angeboten. Auch Swarovski Kristallperlen können bestellt werden, um mit ihnen hübschen Modeschmuck herzustellen. Auf die hochwertige Verarbeitung des gesamten Schmuckstücks muss dabei zwar verzichtet werden, aber als hübsches Accessoire dienen sie allemal. Richtig hochwertiger Schmuck lässt sich mit diesen Materialien natürlich nicht herstellen. Hierbei geht es vor allem um den Spaß an der Sache.

Auch gängige Accessoires wie Handtaschen oder Handyhüllen werden heute mit Modeschmuck verziert. Vor allem Strass ist hier sehr beliebt. Selbst Hundebekleidung wird mit diesen Steinchen versehen. Der Begriff Modeschmuck umfasst ein sehr weites Gebiet, das sich wunderbar vermarkten lässt und einen extrem hohen Absatzmarkt findet. Somit ist es nicht verwunderlich, dass auch edle Designer darauf setzen und ihre Modeschmuckkreationen anbieten.

Die Idee, Modeschmuck selber zu basteln, ist nicht neu. Der Einfall, aus altem Schmuck neuen zu machen da schon eher.

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